Einweihung der Pestalozzi Lernförderschule in Reichenbach

Mit einer feierlichen Übergabe am 22. Januar wurde die Reichenbacher Pestalozzi Lernförderschule neu eingeweiht. Im laufenden Schulbetrieb wurden ein Jahr lang die Räumlichkeiten saniert. Der ehemalige DDR-Plattenbau von 1986 wurde dabei nach modernen Erkenntnissen der Energieeffizienz und Funktionalität umgebaut. Die Hälfte der insgesamt notwendigen 3,4 Millionen Euro konnten aus Fördermitteln beglichen werden. Den anderen Teil trägt der Landkreis aus Eigenmitteln. Der zusätzliche Raumgewinn im Schulgebäude soll zum Erhalt und der Verbesserung des Schulangebotes dienen. Dazu zählen verschiedene Förder- und Ganztagsangebote in den Bereichen Berufsorientierung, Prävention sowie Sozial- und Verhaltenstraining.

„Eine Sanierung im laufenden Schulbetrieb war zweifelsfrei eine Belastung für Schüler und Lehrkräfte. Nach einem Jahr Bauzeit können jetzt allerdings Räumlichkeiten bezogen werden, in denen man nicht nur hervorragend lernen und arbeiten kann, sondern sich auch wohlfühlt. Die Investitionen kommen letztendlich der Bildung unserer Kinder und Jugend zugute und sind damit bestmöglich investiert“, so der Bundestagsabgeordnete Robert Hochbaum, der an der feierlichen Veranstaltung ebenfalls teilnahm und seine Wünsche zur Einweihung übermittelte.

Unter den Rednern und Gästen befanden sich auch der Landrat Dr. Tassilo Lenk, Reichenbachs Bauamtsleiter Klaus Schaarschmidt sowie Uwe Schmidt von der Bildungsagentur Zwickau, der noch einmal die Bestandskraft dieser Schule hervorhob.

 

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