Im Interesse der Sicherheit: Robert Hochbaum unterwegs in der Türkei und dem türkisch-syrischen Grenzgebiet

Der Bundestagsabgeordnete Robert Hochbaum befindet sich bis zum Abend des 12. März bei einer Konferenz der Parlamentarischen Versammlung der NATO in der Türkei. MdB Robert Hochbaum, seine Kollegen MdB Anita Schäfer sowie der Staatsminister von Sachsen-Anhalt Rainer Robra, nehmen als deutsche Delegation an dem multilateralen Austausch mit Parlamentariern der NATO-Staaten in Ankara und Adana teil. Vor Ort vertritt Robert Hochbaum die Interessen Deutschlands außerdem bei Gesprächen mit dem türkischen Verteidigungsminister İsmet Yılmaz sowie weiteren Mitgliedern der türkischen Regierung. Themen werden dabei insbesondere die Situation sowie der Umgang mit Kriegsflüchtlingen aus Syrien und dem Irak sein. Um sich ein Bild von der Lage der Flüchtlinge machen zu können, reist MdB Hochbaum im Anschluss an die offiziellen Gespräche nach Gaziantep in das sich in der Nähe befindliche türkische Flüchtlingslager Islahiye im türkisch-syrischen Grenzgebiet.

„Die Türkei sieht sich aktuell angesichts der akuten sicherheitspolitischen Lage in Syrien und Irak und der Gräueltaten des IS mit einer Flüchtlingssituation verheerenden Ausmaßes konfrontiert. Hunderttausende bis Millionen sind auf der Flucht. Um die Flüchtlingsflut nicht in Europa zu kanalisieren, müssen wir dafür sorgen und dahingehend vor Ort unterstützend tätig werden, dass sie sich in der Nähe ihrer Heimat aufhalten können, so lange dort Krieg herrscht. Um mir einen Eindruck von der Situation der Flüchtlinge und ihren Lebensumständen zu verschaffen, möchte ich diese Reise nutzen und persönlich mit den Betroffenen sprechen. Meine Erfahrungen als langjähriger Außen- und Sicherheitspolitiker haben mir immer wieder gezeigt, dass die beste Grundlage für meine Arbeit ein eigenes Lagebild ist, das kaum durch Berichte Dritter ersetzt werden kann“, so der vogtländische Bundestagsabgeordnete.

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