Vogtländischer Weihnachtsbaum im Verteidigungsministerium

Am Nachmittag des 30. November überreichte MdB Robert Hochbaum ein Stück vogtländische Weihnachtstradition an Frau Staatssekretärin Dr. Katrin Suder, einen Weihnachtsbaum geschmückt mit Plauener Spitze. Damit hält auch etwas Weihnachtszauber aus Hochbaums Wahlkreis Einzug ins Verteidigungsministerium an der Stauffenbergstraße in Berlin.

Den Baum fällte Hochbaum selbst, dazu begab er sich am Sonntag zuvor zur Weihnachtsbaumplantage der Waldwirtschaft Jacob in Markneukirchen. Zusammen mit Hartmut Jacob machte er sich auf die Suche nach dem passenden Nadelgehölz. Seine Wahl fiel dabei auf eine Nordmanntanne, die nun ihren Platz vor dem Büro der Staatssekretärin fand. Für zahlreiche internationale Staatsgäste ist sie dort ein bewundernswertes Zeichen vogtländischer Natur und Kunst.

Robert Hochbaum, der den Baum am Sonntag in seinem Auto nach Berlin brachte, pflegt mit der Baumüberreichung eine Tradition, die er vor über 14 Jahren selbst ins Leben rief. Damals gab er das Versprechen ab, jedes Jahr einen Weihnachtsbaum aus dem Vogtland ins Berliner Regierungsviertel mitzunehmen. So repräsentierten sie unser Vogtland nicht allein im Verteidigungsministerium, sondern in den letzten Jahren unter anderem auch im Bundeskanzleramt und im Auswärtigen Amt.

„Der vogtländische Weihnachtsbaum für Frau Staatssekretärin Dr. Suder ist ein Zeichen der Anerkennung der wichtigen Arbeit, die sie täglich als verantwortliche Staatssekretärin für Beschaffung und Ausrüstung leistet. Seit ihrem Amtsantritt setzt sie in Unterstützung der Ministerin in beeindruckender Weise alle Hebel in Bewegung, um die Ausstattung unserer Soldatinnen und Soldaten zu verbessern. Damit trägt sie in hohem Masse dazu bei, dass diese das Material erhalten, das sie für ihre wichtige Arbeit benötigen und auch verdienen. Ich freue mich daher umso mehr, dass ein Stück vogtländischer Tradition bei ihr einziehen konnte“, so MdB Hochbaum.

 

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