Indienststellungsappell Kommando Cyber- und Informationsraum

Am 05. April 2017 stellte die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, das Kommando Cyber- und Informationsraum (KdoCIR) in Dienst und ernannte Generalleutnant Ludwig Leinhos zum ersten Inspekteur. MdB Hochbaum nahm als Vertreter des Verteidigungsausschusses am feierlichen Indienststellungsappell in Bonn teil.

Die Digitalisierung hat immer größere Auswirkungen auf Staat, Wirtschaft und die Gesellschaft. Diese Entwicklung bringt jedoch nicht nur Vorteile mit sich, sondern auch neue Gefahren. So stellt die Bundeswehr ein hochrangiges Ziel für professionelle Cyber-Angriffe dar und muss sich zu jeder Zeit vor solchen schützen können. Die dafür nötigen Kompetenzen werden von nun an im neuen militärischen Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum gebündelt. Das KdoCIR ist eine wichtige Schnittstelle für andere Ressorts des Bundes, die Wirtschaft und internationale Verbündete, wenn es um Fragen der Cybersicherheit geht. Ab 1. Juli 2017 werden dem KdoCIR außerdem das Kommando Strategische Aufklärung, das Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr, das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr und das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr unterstellt.

Die Bundeswehr zeigt durch das neue Kommando für Cyber- und Informationsraum, dass sie zeitnah und angemessen auf neue Bedrohungen reagieren kann.

Weitere Informationen finden alle Interessenten u.a. auf der Seite des KdoCIR bei der Bundeswehr, im Cyber-Dossier der Bundeswehrwebsite und im Bericht bei heise online.

Im Interesse der Sicherheit: MdB Hochbaum beim Neujahrsempfang des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr

Am 2. Oktober 2015 war Robert Hochbaum mit Mitgliedern seines Unterausschusses zuletzt persönlich in Geilenkirchen um sich dort über die aktuelle Arbeit des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) zu informieren. „Natürlich stand ich in der Zwischenzeit weiter in Kontakt mit dem kommandierenden Brigadegeneral Braunstein. Die Chance auf einen Besuch wollte ich aber nicht verstreichen lassen, da der letzte schon eine Weile zurück liegt“, so Robert Hochbaum, der sich gern im persönlichen Gespräch vor Ort ein Bild von der Lage macht. Der Neujahrsempfang des ZVBw in der Niederheider Selfkant Kaserne bot dazu am 18. Januar die passende Gelegenheit.

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Angetreten zum Appell – Feldjäger in Hannover leisten ihr Gelöbnis

Zum Feierlichen Gelöbnis und Appell lies die Feldjägerschule der Bundeswehr in Hannover antreten. Dem Anlass folgten neben den Soldatinnen und Soldaten auch zahlreiche geladene Gäste aus politischen und militärischen Kreisen. Unter ihnen MdB Robert Hochbaum, dem das Beisein bei diesem bewegenden Moment eine Herzensangelegenheit ist. Er ist selbst Hauptmann der Reserve und war viele Jahre als Feldjägeroffizier aktiv. „Ich kann mich noch gut an den Tag meiner Vereidigung erinnern. Es ist ein besonderer Tag und als langjähriges Mitglied im Verteidigungsausschuss ist es mir ein Anliegen bei dieser Tradition dabei zu sein und den Soldatinnen und Soldaten meinen Respekt zu zollen“, so der Bundestagsabgeordnete.

Die Emmich-Cambrai-Kaserne, in welcher der Festakt abgehalten wurde, ist die zentrale Ausbildungseinrichtung der Streitkräfte, in der die lehrgangsgebundene Laufbahn- und Verwendungsausbildung für das Feldjägerwesen, den Stabsdienst, den Spitzensport, das Verbindungspersonal der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit u.v.m. durchgeführt werden. Sie zählt somit zu den bedeutendsten Ausbildungs- und Qualifizierungsstandorten der Bundeswehr.

Berlin ist immer eine Reise wert – 50 Vogtländer erkundeten vom 28.-30. August 2016 mit MdB Robert Hochbaum das politische Berlin

Am Sonntag, noch vor Sonnenaufgang, startete der Reisebus mit gut gelaunten Gästen Richtung Berlin, voller Erwartung, was der Abgeordnete an interessanten Programmpunkten zusammengestellt hat.

Direkt bei der Ankunft trafen sich die Vogtländerinnen und Vogtländer mit Robert Hochbaum zu einem gemeinsamen Mittagessen, um anschließend zusammen auf Erkundungstour zu gehen. Erster Programmpunkt war der Deutsche Bundestag. Hier besuchten sie, geführt von ihrem Bundestagsabgeordneten, dessen Büroräume im Paul-Löbe-Haus, besichtigten den Reichstag und lauschten einem spannenden Vortrag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages. Anschließend hatten die Teilnehmer bei einem persönlichen Gespräch mit Robert Hochbaum die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Sorgen anzusprechen. Aktuelle Themen waren u.a. die Verteidigungs-, Sicherheits- und Flüchtlingspolitik sowie das neue Zivilschutzkonzept. Der Abschluss des Besuches im Reichstag endete mit einem Rundgang auf der Reichstagskuppel, wo alle bei strahlend blauem Himmel den Ausblick auf Berlin genossen. Danach ging es zurück zum Hotel und die Gruppe ließ den Abend bei einem gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde ausklingen.

 

Der nächste Tag begann mit dem Besuch des ZDF Hauptstadtstudios und der Teilnahme am mo:ma, dem Morgenmagazin. Die Teilnehmer durften als Studiogäste die Sendung live miterleben und so einen Blick hinter die Kulissen werfen. Gleich danach stand ein Besuch im Stasi-Museum in Berlin an. Hier informierten sich die Besucher über die Machenschaften der Staatssicherheit und die Auswirkungen ihrer Tätigkeit auf die Bevölkerung der DDR. Weiter ging es zum Alexanderplatz, wo die Vogtländerinnen und Vogtländer auf dem Berliner Fernsehturm beim Mittagessen die spektakuläre Aussicht weit über Berlin hinaus genießen konnten. Die anschließende Stadtrundfahrt zeigte die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins, wobei die fachkundige Stadtführerin die geschichtlichen Hintergründe und politischen Zusammenhänge unterhaltsam erläuterte, mit typischem Berliner Charme versteht sich. Bei einem herrlichen Sonnenuntergang war die Schiffs-Rundfahrt auf der Spree der schöne Abschluss eines weiteren aufregenden Tages. Beim gemeinsamen Abendessen ließen alle den Tag noch einmal Revue passieren und genossen den besonderen Blick auf Berlin vom Wasser aus.

Am letzten Tag stand die Besichtigung des Bundeskanzleramts an. Unter sachkundiger Führung beim Rundgang konnten die Gäste einige der Räume besichtigen, z.B. den großen Kabinettsaal, in dem sich mittwochs die Bundesregierung zu Beratungen trifft, den Pressebereich und die Kanzler-Galerie. Die Zeit verging wie im Fluge, schon stand der letzte Programmpunkt an. Dieser begann mit einem Informationsgespräch beim Besuch im Bundesministerium für Verteidigung. Nach der Diskussionsrunde besuchte die Reisegruppe das Ehrenmal der Bundeswehr. Hier wird der Soldaten und zivilen Angestellten gedacht, die in Ausübung ihrer Dienstpflichten ums Leben gekommen sind.

Etwas erschöpft, doch voller neuer Eindrücke und um viele interessante Erkenntnisse reicher, kam die Gruppe Dienstagabend wieder im Vogtland an. Es waren spannende drei Tage, so die einhellige Meinung der Vogtländer. „Wir haben neue Einsichten über die Arbeit der Abgeordneten und der Regierung gewonnen.“

MdB Robert Hochbaum: „Ich freue mich sehr, wenn ich Besuch aus dem Vogtland bekomme und begleite meine Gäste so häufig wie nur möglich. Das ist für sie eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Politik kennenzulernen, die Abläufe des Bundestages zu erleben und gute Einblicke in die deutsche Geschichte zu erlangen. Vielen Dank auch an dieser Stelle an mein Team in Berlin und Falkenstein für die Unterstützung bei der Vorbereitung der Reise.“

Vogtländer im Parlament – 50 Gäste besuchen MdB Hochbaum in Berlin

Nach einem spannenden EM-Viertelfinalspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft am Vorabend, begaben sich am frühen Morgen des 3. Juli 50 Vogtländerinnen und Vogtländer auf eine Reise für politisch Interessierte nach Berlin. Die erste Station war bei bestem Wetter der Deutsche Bundestag. Hier lernten die Vogtländer die Wirkungsstätte ihres Bundestagsabgeordneten kennen und konnten so einen Blick „hinter die Kulissen“ werfen. Wie immer begleitete MdB Robert Hochbaum die gesamte Reise als Ansprechpartner und berichtete dabei von seiner Arbeit und allem Wissenswerten zur Bundeshauptstadt und der aktuellen politischen Lage. Eine Stadtrundfahrt, die Besichtigung des Fernsehturms sowie des Verteidigungsministeriums und des Bundeskanzleramts gehörten diesmal u.a. zum Programm. Am 5. Juli schloss die Reise mit einem Besuch im „Wald der Erinnerungen“, beim Einsatzführungskommando der Bundeswehr, nahe Potsdam ab. Am frühen Nachmittag trat die Gruppe dann ihre Rückreise an.

Sommerbesuch aus dem Vogtland zu Gast bei MdB Hochbaum in Berlin

Am 9. Juni begaben sich 46 Vogtländerinnen und Vogtländer auf eine Fahrt für politisch interessierte Bürger nach Berlin. Sie folgten damit der Einladung von MdB Robert Hochbaum, der seine Gäste wie immer persönlich zu den Sehenswürdigkeiten führt und als Ansprechpartner stets zur Seite steht. Die 3-tägige Tour, welche durch ihn geplant wird, führt die Gruppe zum Fernsehturm, dem Bundestag, das Bundeskanzleramt und das Bundesverteidigungsministerium. Diesmal steht zudem ein Besuch bei der Landesrundfunkanstalt RBB auf dem Programm, bei der die Teilnehmer einen Einblick hinter die Kulissen von Fernseh- und Radioproduktionen gewinnen können. Bei bestem Wetter erleben die Gäste ihres vogtländischen Abgeordneten noch eine spannende Reise durch das politische Berlin, bevor sie am 11. Juni die Rückreise antreten.

Newsletter Nr. 108 mit Infos aus Berlin und dem Vogtland

Die neue Ausgabe des Newsletters aus Berlin und dem Vogtland kann hier zum Lesen (PDF | 6,39 MB) abgerufen werden.

Themen sind unter anderem: der Besuch von Botschafter Philippe Étienne beim Europäischen Bauernmarkt und dem Unternehmen Buffet Crampon, das Benefizkonzert der Musikschule Markneukirchen, die Klausurtagung der CDU/CSU Arbeitsgruppe Verteidigung in Berlin, ein Doppeljubiläum in Sonthofen, das TVF Starkbierfest in Plauen und die deutsche Flüchtlings- und Asylpolitik.

Viel Freude beim Lesen!

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