Am 12. November war es wieder soweit. Der TVF, das „Trogisten Vaschings Fergnügen“, lud wieder zu seinem jährlichen Weinfest in die Plauener Festhalle. Vor ausverkauftem Haus, mit rund 1100 Gästen, brachte das Team um Lutz Reinhard und Karsten Hellgott am Samstag ein abwechslungsreiches Showprogramm auf die Bühne und somit das versammelte Publikum wiederholt zum Lachen. Den stürmischen Beifall ernteten sie verdient. Einmal mehr haben die Trogisten eine wunderbare Show auf die Bühne gezaubert. Angefangen mit der Althaselbrunner Feuerwehrkapelle, welche mit spitzer Zunge sowie gewollt schrägen Tönen ihrer Blasinstrumente die Gäste begeistern. Ihnen folgte die Tanzgruppe Vergissmeinnicht von Ruth Müller-Landauer, welche mit unglaublicher Disziplin und Trainingsfleiß die Messlatte immer sehr hoch anlegen. Das Highlight war natürlich erneut das Rathausmusical! Lebendig und ausdrucksstark wurde der geplante Umzug in das neue Landratsamt facettenreich geschildert. Politische Satire auf hohem Niveau! Anwesende und nicht anwesende „Polit-Prominenz“ des Abends wurde aufs Korn genommen, da blieb beim Publikum kein Auge trocken. Mit Spannung erwartet, für die Gäste im Saal immer wieder das i-Tüpfelchen der Veranstaltung, Lutz Reinhard, umjubelt als „berühmt-berüchtigter“ Rathauselektriker, der kein Blatt vor den Mund nimmt, und so immer den Nerv der Zeit trifft. Seien es Blumenkübel am Altmarkt oder die Parkuhren des neuen Parkraumkonzeptes in Plauen. Eine perfekte Choreografie aus 1001 Nacht zeigte zum Abschluss das TVF Showballett mit einer Darbietung aus dem Musical Aladdin.

„Ein gelungener Abend. Faszinierend, wenn ein traditionsreicher Faschingsklub wie der TVF, mit viel Engagement, Talent und Freude hier immer wieder auf hohem Niveau Entertainment auf die Bühne bringt. Wir freuen uns auf das nächste Mal!“ so MdB Robert Hochbaum, der von seiner Frau Mandy begleitet wurde.

Eigentlich schade, denn nun heißt es wieder warten bis zum Starkbierfest am 29.04.17, wenn es wieder heißt: RIZI! RIZI!… NUS! NUS! NUS!

S.E. Dr. Badr Abdelatty bekleidet das Amt des Botschafters der Arabischen Republik Ägypten. Am 10. November war er zu Gast im Bundestagsbüro von MdB Robert Hochbaum. Zentrale Gesprächsthemen waren die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Freistaat Sachsen und Ägypten. S.E. Dr. Abdelatty legte dabei seinen Schwerpunkt auf Kooperationen in der Landwirtschaft und der Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen.

In Ägypten spielt, neben den industrialisierten Regionen, außerhalb der Ballungsgebiete die Landwirtschaft eine tragende Rolle. Auf internationaler Ebene verfolgt das Land eine Strategie zur Förderung ausländischer Direktinvestitionen. Daneben will man im Energiesektor neue Wege beschreiten und sucht daher die verlässliche Partnerschaft in der Deutschen Wirtschaft.

„Ich freue mich über das große Interesse an unserer sächsischen Wirtschaft. Ich bin überzeugt in beiden intensiv besprochenen Wirtschaftszweigen kann es zu Kooperationen kommen. Bei diesen Themengebieten können sächsische Unternehmen, besonders auch unsere vogtländischen, auf jahrelange, gewachsene Erfahrung zurückgreifen“, so MdB Hochbaum.

In einem schwierigen politischen Umfeld, geprägt von den Spannungen zwischen den USA und Russland, reiste eine Delegation des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung zu Gesprächen nach Moskau. Unter der Leitung des Ausschussvorsitzenden MdB Robert Hochbaum traf man sich Ende Oktober mit hochrangigen Vertretern der Russischen Föderation im Außen- sowie Verteidigungsministerium und der Duma (rus).

MdB Hochbaum folgte dabei erneut seinem zentralen Anliegen, den Gesprächsfaden nach Russland nicht abreißen zu lassen. Zugleich brachte die Delegation drängende Fragen der Rüstungskontrolle und des sicherheitspolitischen Vertrauens zur Sprache. Der deutschen Delegation gehörten Ausschussmitglieder der Fraktionen CDU/CSU, SPD und Bündnis90/DieGrünen an.

Seitens der russischen Gesprächspartner wurde deutlich der Wille an der Wahrung des Vertrages über einen offenen Himmel (Open Skies treaty | engl.) und des Wiener Dokuments (WD11) zum Ausdruck gebracht. Die OSZE Rüstungskontrollinitiative von Bundesaußenminister Steinmeier (PDF) wusste man insbesondere im russischen Außenministerium als deutliches Signal zur Zusammenarbeit zu schätzen. Gleichsam war festzustellen, dass unbedingt weiter am gegenseitigen Vertrauensaufbau gearbeitet werden muss.

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Der Landrat des Vogtlands Rolf Keil hatte am 2.November zu dieser Informationsveranstaltung in das König Albert Hotel in Bad Elster eingeladen. Hintergrund war das Bestreben, den kleinen, mittelständischen und Familienunternehmen der Touristikbranche Wege aufzuzeigen, zur Verfügung stehende Fördermittel von Bund, Land und Europäischer Union nicht nur richtig einzusetzen, sondern auch bestmöglich miteinander zu kombinieren und so ihre Unternehmen zukunftssicher zu gestalten.

„Als Bundestagsabgeordneter unterstütze ich sehr gerne den vom Landrat eingeschlagenen Weg. In unserem Vogtland gibt es zahlreiche etablierte Familienunternehmen, die für neue Ideen Geld von Bund- und Ländern gut brauchen können. Im Vogtland schlummert noch einiges touristisches Potential, das im Hotel- und Gaststättengewerbe durch Kooperationen weiter ausgeschöpft werden kann. Schön wäre es, wenn alle zur Verfügung stehenden Mittel und Kräfte genutzt werden. Das ist unerlässlich, wenn wir den Tourismus im Vogtland langfristig und nachhaltig ausbauen wollen“, so MdB Hochbaum.

Am 1. November griff der Bundestagabgeordnete Robert Hochbaum wieder zu Buch und Lesebrille. Er war in der Grundschule Lengenfeld „Am Park“ zu Gast. Neugierige Kinder warteten gespannt, welche Geschichte der Bundestagsabgeordnete ihnen mitgebracht hatte. Kurze Zeit später lauschten die 21 Erstklässler gebannt den Abenteuern des kleinen Drachen Kokosnuss. Ein schlauer, mutiger und vor allem neugieriger kleiner Drache, der mit seinen Eltern auf einer bisher unentdeckten Dracheninsel lebt. Die Zeit verging wie im Fluge, die Kinder waren begeistert und applaudierten am Ende der Vorlesestunde. MdB Hochbaum hatte natürlich auch an kleine Überraschungen für die Schülerinnen und Schüler gedacht, auch bekam jeder im Anschluss noch eine Urkunde für die Teilnahme am Vorlesetag überreicht, dieser Tag wird den Mädchen und Jungen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Weitere Infos finden alle Interessenten in der Pressemitteilung.

Am 22. Oktober folgte MdB Robert Hochbaum, in Begleitung seiner Frau Mandy, gern der Einladung zu einem besonderen Jubiläum. 160 Jahre Freiwillige Feuerwehr Auerbach, also 16 Jahrzehnte Brand und Katastrophenschutz, feierten die Kameradinnen und Kameraden der ersten vogtländischen Feuerwehr. Im Jahre 1856 gegründet, blickt man heute auf zahlreiche Einsätze zurück, beispielsweise der Großbrand der Goethe-Schule. Mit 50 aktiven Mitgliedern, 20 Nachwuchskameraden und 20 Mitstreitern in der Alters- und Ehrenabteilung ist man derzeit stets bereit mit Herz und Hand in Notsituationen Hilfe zu leisten. Dass es sich dabei um ein ehrenamtliches Engagement handelt, das von unschätzbarem Wert ist, gerät leider manchmal in Vergessenheit.

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Entlang des Grünen Bandes, der ehemaligen innerdeutschen Grenze, marschierten am 15. Oktober zahlreiche Teilnehmer des zweiten 4-Länder-Marsches. Nachdem die erste Auflage 2015 auf große Resonanz stieß, hatte sich die Reservistenkameradschaft Oelsnitz (Vogtland) (fb) entschlossen, in diesem Jahr in die nächste Runde zu gehen. Marschdistanzen von 6, 9, 12 und 42 Kilometern konnten die Starterinnen und Starter wahlweise zurücklegen. Die Teilnahme war dabei natürlich nicht nur Angehörigen der Bundeswehr vorbehalten. Gleichwohl kümmerte sich die Reservistenkameradschaft „Sperk“ aus Oelsnitz, mit Unterstützung der Reservisten-Landesgruppe Sachsen, tatkräftig um die Organisation der Veranstaltung sowie die Verpflegung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In bester Bundeswehrtradition brachten viele für diesen Tag ihr Marschgepäck mit, um sich damit auf die lange Distanz von Ebmath nach Mödlareuth zu begeben.

„Den Leistungen der Starterinnen und Starter gebührt mein Respekt. Allein die fordernde Distanz von 42 Kilometern zu marschieren ist anspruchsvoll und eine hervorragende sportliche Leistung, bei der es in diesem Sinne keine Letztplatzierten gibt. Dennoch war es mir eine Freude den Gewinnern am Ziel in Mödlareuth gratulieren zu dürfen. Als Schirmherr des diesjährigen 4-Länder-Marsches gilt mein Dank zudem unserer gesamten Reservistenkameradschaft „Sperk“ aus Oelsnitz, der Kameradschaft aus Hof und den zahlreichen weiteren Helferinnen und Helfern, die diesen Tag ermöglicht haben“ so der vogtländische Bundestagsabgeordnete Robert Hochbaum. Er ist selbst Gründungsmitglied der Kameradschaft „Sperk“ und als Hauptmann der Reserve ein langjähriges Mitglied der Reservistenkameradschaft.

Der 4-Länder-Marsch dient als Symbol der Verbundenheit zwischen Tschechien und den Bundesländern Thüringen, Bayern sowie Sachsen. Auf dem geschichtsträchtigen Weg entlang des Grünen Bandes sollen die gemeinsame sportliche Leistung, der Marsch aber auch der Dialog beispielhaft für das gewonnene Vertrauen stehen und den Willen zur Einigkeit bzw. Kooperation zwischen diesen Ländern bekräftigen und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Für nächstes Jahr ist erneut ein 4-Länder-Marsch angedacht. Voraussichtlich wird dieser am 14. Oktober 2017 stattfinden. Interessenten sollten sich diesen Termin also schon im Kalender vormerken.