Hochbaum führt Feldjäger aus Berlin durch den Bundestag

Einen Besuch im Bundestag ermöglichte MdB Robert Hochbaum den Soldatinnen und Soldaten des Feldjägerregiments 1 aus Berlin. In seiner Funktion als Vorsitzender der Berliner Kameradschaft der Feldjäger initiierte er gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden, Wolfgang Böhm, diesen Besuch.

Bei einer Führung durch das Paul-Löbe-Haus, den Reichstag und die angrenzenden Gebäude erläuterte MdB Hochbaum Details zum Abgeordnetenhaus und seiner Aufgaben. Im Anschluss an die etwa zweistündige Tour folgte eine Gesprächsrunde im Sitzungssaal des Verteidigungsausschusses. Hier hatten die Feldjäger die Möglichkeit, dem Abgeordneten, der selbst viele Jahre aktiv als Feldjäger diente, zahlreiche Fragen zu stellen. Natürlich ging es dabei vorrangig um die deutsche Verteidigungspolitik. Besonders das Thema der Ausrüstung kam dabei zur Sprache. In diesem Punkt zeichnen sich Veränderungen aufgrund des erhöhten Verteidigungsetats ab. Nach insgesamt circa 3 Stunden endete der Bundestagsbesuch für die Soldatinnen und Soldaten.

Weitere Informationen zum Besuch finden Sie zudem auf der Seite der Feldjägerkameradschaft Berlin.

Indienststellungsappell Kommando Cyber- und Informationsraum

Am 05. April 2017 stellte die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, das Kommando Cyber- und Informationsraum (KdoCIR) in Dienst und ernannte Generalleutnant Ludwig Leinhos zum ersten Inspekteur. MdB Hochbaum nahm als Vertreter des Verteidigungsausschusses am feierlichen Indienststellungsappell in Bonn teil.

Die Digitalisierung hat immer größere Auswirkungen auf Staat, Wirtschaft und die Gesellschaft. Diese Entwicklung bringt jedoch nicht nur Vorteile mit sich, sondern auch neue Gefahren. So stellt die Bundeswehr ein hochrangiges Ziel für professionelle Cyber-Angriffe dar und muss sich zu jeder Zeit vor solchen schützen können. Die dafür nötigen Kompetenzen werden von nun an im neuen militärischen Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum gebündelt. Das KdoCIR ist eine wichtige Schnittstelle für andere Ressorts des Bundes, die Wirtschaft und internationale Verbündete, wenn es um Fragen der Cybersicherheit geht. Ab 1. Juli 2017 werden dem KdoCIR außerdem das Kommando Strategische Aufklärung, das Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr, das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr und das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr unterstellt.

Die Bundeswehr zeigt durch das neue Kommando für Cyber- und Informationsraum, dass sie zeitnah und angemessen auf neue Bedrohungen reagieren kann.

Weitere Informationen finden alle Interessenten u.a. auf der Seite des KdoCIR bei der Bundeswehr, im Cyber-Dossier der Bundeswehrwebsite und im Bericht bei heise online.

Im Interesse der Sicherheit: MdB Hochbaum beim Neujahrsempfang des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr

Am 2. Oktober 2015 war Robert Hochbaum mit Mitgliedern seines Unterausschusses zuletzt persönlich in Geilenkirchen um sich dort über die aktuelle Arbeit des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) zu informieren. „Natürlich stand ich in der Zwischenzeit weiter in Kontakt mit dem kommandierenden Brigadegeneral Braunstein. Die Chance auf einen Besuch wollte ich aber nicht verstreichen lassen, da der letzte schon eine Weile zurück liegt“, so Robert Hochbaum, der sich gern im persönlichen Gespräch vor Ort ein Bild von der Lage macht. Der Neujahrsempfang des ZVBw in der Niederheider Selfkant Kaserne bot dazu am 18. Januar die passende Gelegenheit.

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Newsletter Nr. 110 mit Infos aus Berlin und dem Vogtland

Die neue Ausgabe des Newsletters aus Berlin und dem Vogtland kann hier zum Lesen (PDF | 1,43 MB) abgerufen werden.

Themen sind unter anderen: der Terroranschlag in Berlin, Dienstreisen u.a. nach Moskau, New York und Istanbul, der Bundesweite Vorlesetag und der 4-Länder-Marsch.

Unsere Weihnachtsgrüße werden überschattet von den schlimmen Ereignissen in Berlin. Dennoch möchten wir es nicht versäumen Ihnen auf diesem Weg eine friedliche und gesegnete Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und einen guten Jahreswechsel zu wünschen.

Angetreten zum Appell – Feldjäger in Hannover leisten ihr Gelöbnis

Zum Feierlichen Gelöbnis und Appell lies die Feldjägerschule der Bundeswehr in Hannover antreten. Dem Anlass folgten neben den Soldatinnen und Soldaten auch zahlreiche geladene Gäste aus politischen und militärischen Kreisen. Unter ihnen MdB Robert Hochbaum, dem das Beisein bei diesem bewegenden Moment eine Herzensangelegenheit ist. Er ist selbst Hauptmann der Reserve und war viele Jahre als Feldjägeroffizier aktiv. „Ich kann mich noch gut an den Tag meiner Vereidigung erinnern. Es ist ein besonderer Tag und als langjähriges Mitglied im Verteidigungsausschuss ist es mir ein Anliegen bei dieser Tradition dabei zu sein und den Soldatinnen und Soldaten meinen Respekt zu zollen“, so der Bundestagsabgeordnete.

Die Emmich-Cambrai-Kaserne, in welcher der Festakt abgehalten wurde, ist die zentrale Ausbildungseinrichtung der Streitkräfte, in der die lehrgangsgebundene Laufbahn- und Verwendungsausbildung für das Feldjägerwesen, den Stabsdienst, den Spitzensport, das Verbindungspersonal der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit u.v.m. durchgeführt werden. Sie zählt somit zu den bedeutendsten Ausbildungs- und Qualifizierungsstandorten der Bundeswehr.

Zweiter 4-Länder-Marsch erneut ein großer Erfolg – Schirmherr MdB Hochbaum gratuliert den Gewinnern

Entlang des Grünen Bandes, der ehemaligen innerdeutschen Grenze, marschierten am 15. Oktober zahlreiche Teilnehmer des zweiten 4-Länder-Marsches. Nachdem die erste Auflage 2015 auf große Resonanz stieß, hatte sich die Reservistenkameradschaft Oelsnitz (Vogtland) (fb) entschlossen, in diesem Jahr in die nächste Runde zu gehen. Marschdistanzen von 6, 9, 12 und 42 Kilometern konnten die Starterinnen und Starter wahlweise zurücklegen. Die Teilnahme war dabei natürlich nicht nur Angehörigen der Bundeswehr vorbehalten. Gleichwohl kümmerte sich die Reservistenkameradschaft „Sperk“ aus Oelsnitz, mit Unterstützung der Reservisten-Landesgruppe Sachsen, tatkräftig um die Organisation der Veranstaltung sowie die Verpflegung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In bester Bundeswehrtradition brachten viele für diesen Tag ihr Marschgepäck mit, um sich damit auf die lange Distanz von Ebmath nach Mödlareuth zu begeben.

„Den Leistungen der Starterinnen und Starter gebührt mein Respekt. Allein die fordernde Distanz von 42 Kilometern zu marschieren ist anspruchsvoll und eine hervorragende sportliche Leistung, bei der es in diesem Sinne keine Letztplatzierten gibt. Dennoch war es mir eine Freude den Gewinnern am Ziel in Mödlareuth gratulieren zu dürfen. Als Schirmherr des diesjährigen 4-Länder-Marsches gilt mein Dank zudem unserer gesamten Reservistenkameradschaft „Sperk“ aus Oelsnitz, der Kameradschaft aus Hof und den zahlreichen weiteren Helferinnen und Helfern, die diesen Tag ermöglicht haben“ so der vogtländische Bundestagsabgeordnete Robert Hochbaum. Er ist selbst Gründungsmitglied der Kameradschaft „Sperk“ und als Hauptmann der Reserve ein langjähriges Mitglied der Reservistenkameradschaft.

Der 4-Länder-Marsch dient als Symbol der Verbundenheit zwischen Tschechien und den Bundesländern Thüringen, Bayern sowie Sachsen. Auf dem geschichtsträchtigen Weg entlang des Grünen Bandes sollen die gemeinsame sportliche Leistung, der Marsch aber auch der Dialog beispielhaft für das gewonnene Vertrauen stehen und den Willen zur Einigkeit bzw. Kooperation zwischen diesen Ländern bekräftigen und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Für nächstes Jahr ist erneut ein 4-Länder-Marsch angedacht. Voraussichtlich wird dieser am 14. Oktober 2017 stattfinden. Interessenten sollten sich diesen Termin also schon im Kalender vormerken.

Den Weltraum zivil nutzen – MdB Hochbaum auf Dienstreise in Washington DC um über Gefahren der Weltraumrüstung zu sprechen

In Vorbereitung auf seinen Besuch in Moskau reiste MdB Robert Hochbaum im Oktober nach Washington DC. Im Pentagon sowie im Außenministerium brachte er zahlreiche wichtige sicherheitspolitische Themen ins Gespräch. So traf er sich u.a. mit John D. Hill, dem Direktor für Weltraumpolitik des US Verteidigungsministeriums sowie mit Anita Friedt, die stellvertretende US Staatssekretärin in der Abteilung für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung des Außenministeriums. Sie debattierten intensiv über das Thema Weltraumrüstung, den damit verbundenen Gefahren und in welcher Rolle die USA sich dabei sehen. MdB Hochbaum warb dabei nachdrücklich für eine Nichtstationierung von Waffen im Weltraum und für die weiter gehende Gesprächs- und Verhandlungsbereitschaft mit Russland und China.

Neben diesem Thema besprach man auch die weiterhin notwendigen Bemühungen zur nuklearen Abrüstung, insbesondere den Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen. MdB Hochbaum brachte zugleich den Entschließungsantrag zur Biowaffenkonvention ein, den er gemeinsam mit seinem Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung erarbeitete und erfolgreich im Bundestag einbrachte. Die transatlantische Kooperation bei der Verteidigungs- sowie Sicherheitspolitik und die Terrorbekämpfung waren u.a. weitere Themen mit seinen hochrangigen Gesprächspartnern der US Behörden, um dabei auch in Zukunft weitere Impulse zur gegenseitigen Annäherung geben zu können.

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